Pressemitteilung

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15. November 2017

Junge Union Herne unter Tage

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Kein Wirtschaftszweig hat unsere Heimat so geprägt wie der Bergbau. Von dem einst so großen Einfluss ist nicht mehr viel übrig, in Herne gibt es schon seit Jahren kein aktives Bergwerk mehr.


Die JU Herne hatte die Möglichkeit, den Spuren unserer Vorfahren auf den Grund zu gehen. „Wir können stolz darauf sein, was unsere Großväter damals für uns getan haben. Mit ihrer harten und gefährlichen Arbeit haben sie uns unseren Wohlstand ermöglicht“, findet die JU-Vorsitzende Anna-Lena Krumhus.

Gemeinsam mit dem Stadtverordneten Sven Rickert und Vertretern der Jungen Union Gelsenkirchen besuchten wir am 13.11.2017 das Berg-werk Prosper Haniel bevor es im Dezember 2018 geschlossen wird und reisten 1200 Meter unter die Erde in eine andere Welt.

„Natürlich stimmt uns der Abschied von der Kohle traurig, aber es ist ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn wir nicht anfangen, die Umwelt zu schützen, wird es keiner tun. Wir können unsere Ingeni-eursqualitäten darauf verwenden neue und innovative Energieversor-gungen zu entwickeln, um uns unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu machen!“, so Krumhus weiter.

Die JU Herne dankt der RAG für dieses einzigartige Erlebnis!