Pressemitteilung

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05. Dezember 2017

Kreisvorsitzender Timon Radicke: CDU Herne fordert beim Sozialticket ein „Umdenken“

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Der CDU-Kreisverband in Herne fordert bei der Diskussion um das Sozialticket ein Umdenken im gesamten System. Dem Kreisverband geht der Antrag, den die Grünen, die Linken und die Piraten-AL in der nächsten Herner Ratssitzung am 12. Dezember stellen, nicht weit genug.


„Wir müssen nicht nur dafür sorgen, dass das Sozialticket den Bedürftigen weiterhin Mobilität garantiert“, so CDU-Kreisvorsitzender Timon Radicke, „vielmehr müssen wir über eine Neuordnung eines solchen Tickets nachdenken.“

Der Herner CDU-Kreisverband fordert daher von der Landesregierung eine sinnvolle Verbindung. „Wenn wir darüber sprechen, dass wir Ausbildungsberufe ähnlich anerkennen wollen wie Universitätsabschlüsse, dann dürfen auch Auszubildende unter einer Ausbildungssituation nicht leiden. Deshalb brauchen wir nicht nur ein Sozial- sondern auch ein Azubiticket. Diese beiden Tickets gilt es sinnvoll und zeitgemäß zu verbinden.“, fasst Radicke zusammen.

Deshalb gehe dem CDU-Kreisverband der angekündigte Antrag nicht weit genug. „Er berücksichtigt nämlich weder die Auszubildenden, noch die digitale Zukunft im Rahmen des E-Tickets.“, so Radicke weiter. Wir fordern die Landesregierung eher dazu auf, zwischen dem Land und den Verkehrsverbünden weitere Vorschläge für ein effizientes Ticketsystem mit den Bausteinen Sozialticket, Azubiticket und landesweiten E-Tickets zu entwickeln.“